Achtsam durchs Leben

Achtsam durchs Leben – Angst und Stress bewältigen

Achtsamkeit – dieser Begriff taucht in den vergangenen Jahren verstärkt im deutschen Sprachraum auf. Immer mehr Menschen nutzen dieses Wort und verbinden viele Themen damit. Das reicht von der schlichten Bedeutung des Begriffes im direkten Wortsinn bis hin zur Umschreibung der besseren sinnlichen Wahrnehmung der Umgebung. Wer Mitmenschen auf dieses Thema anspricht, erhält meistens keine scharf formulierte Definition. Vielmehr erhält der Frager vielschichtige Antworten, die häufig in einem Brainstorming enden: Mehr auf sich besinnen, in sich hineinhorchen und nicht von außen beeinflussen lassen, sein eigenes Bewusstsein stärken, um angemessener mit Situationen umzugehen, besonnener werden mit sich und anderen. So oder ähnlich lauten die Antworten. Und die sind nicht unbedingt falsch, denn Achtsamkeit hat ganz offensichtlich etwas mit Wahrnehmung und der Verarbeitung von Reizen zu tun.

Achtsam sein: Das soll vor allem bedeuten, sich bewusst im Hier und Jetzt aufzuhalten, den Moment zu verinnerlichen, den Augenblick genießen aber eben nicht einer Bewertung zu unterziehen – sondern einfach zu sein. Prinzipiell erscheint das einfach aber vielen Menschen gelingt das zunächst nicht. Sie sind zu stark mit der Vergangenheit verwoben oder befassen sich mit der Zukunft, mit Sorgen, mit den Widrigkeiten des Alltags.

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Kleine Auszeit – dein Achtsamkeits-Trainer!

Kleine Auszeit – dein Achtsamkeits-Trainer!

Die „Kleine Auszeit“ soll dir den Anstoß geben, sich auf den Moment des Lebens einzulassen.

Die „Kleine Auszeit“ ist ein Wecker, der dich ins „Hier und Jetzt“ zurück bringen soll, um mal kurz aus der Hektik des Tages auszusteigen, dir einen Entspannungsmoment zu gönnen oder um zu lernen, deine Vorhaben langfristig durchzusetzen.

 „Kleine Auszeit“ um dein Vorhaben zu verwirklichen

Welches Ziel verfolgst du? Formuliere es und schreib es dir auf. Z.B. „Ich esse gesund für mehr Lebensgefühl“. Lege den Zettel in eine nette Box. Erst wenn du dein Vorhaben verwirklicht hast, darfst du den Zettel verbrennen und in die weite Welt schicken.

Jedes Mal, wenn du ein Mandala siehst, hälst du kurz inne und machst einen kurzen Body-Scan (siehe unten).
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